Fromtipstotoes – Beautyblog

Rezept Archive

Freitag

4

November 2016

2

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How To: Cactus Cupcakes

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Cupcake Cactus - www.fromtipstotoes.ch

Schon lange wollte ich diese Kakteen Cupcakes, welche ich mal flüchtig auf Pinterest entdeckt hatte, nachmachen. Und welcher Anlass bietet sich da besser an als der Geburtstag eines Lieblingsmenschen, der Kakteen sowieso ganz toll findet? Letztes Wochenende war’s dann soweit und ich hab‘ mich für Papa an’s Werk gemacht.

Rausgekommen sind dann diese – zu meinem Erstaunen – doch ganz gut gelungenen Küchleich. Wenn ihr wissen wollt, wie genau ich die hingekriegt habe: hier weiterlesen. Eine Hexerei ist’s nämlich nicht – man braucht nur das eine oder andere Backutensil.

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Freitag

3

Januar 2014

1

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Rezept – Spekulatius-/Zimt-Cupcakes

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Happy New Year! Ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und hattet schöne Festtage. Obwohl diese ja nun auch schon wieder vorüber sind, komm’ ich heute einfach mal wieder wie die alte Fastnacht hinterher (seid ihr euch bei mir ja wohl hoffentlich schon etwas gewohnt) und poste ein weihnachtliches Cupcake-Rezept. Aber hey, Spekulatius und Zimt sind auch im Januar noch lecker… und die kleine Nikolausmütze auf den Bildern ignoriert ihr bitte einfach mal.

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Montag

1

April 2013

14

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Rezept – Cake Pops Osterhasen

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Hallo Schönheiten

Die Ostertage sind zwar beinahe schon vorbei, doch leider bin ich nicht früher zum teilen dieser Oster-Backidee gekommen. Da es sich dabei aber grundsätzlich um stinknormale Cake-Pops handelt, möchte ich euch trotzdem noch daran teilhaben lassen und die Hasenform als Inspiration für nächstes Jahr begründen.

An meinem Geburtstag Anfang März habe ich mich zu ersten Mal an den berühmten Cake-Pops versucht (da noch ziemlich laienhaft, mit Zahnstocher staht Lolli-Sticks und Schokolade-Bezug statt Candy Melts). Und da diese Dinger recht lecker geschmeckt haben, wollte ich mich diesmal an etwas aufwändigeren Dingern versuchen. Das Kuchen-Grundrezept habe ich bei Vera von Nicest Things abgekuckt – ich liebe ja ihre Rezepte, die sehn immer so kompliziert und unmachbar aus, dank ihrer tollen Beschreibung können sich aber auch oftmals Anfänger wie ich dran wagen. Die Idee für die Hasen habe ich von Bakerella – Master (und Erfinderin?) of Cake Pops.

Was ihr für die Cake-Pops braucht?

Kuchenbällchen

(im Grunde kann man jedes Kuchenrezept oder auch Fertigmischungen verwenden)

· 150 g weiche Butter

· 125 g Zucker

· abgeriebene Schale einer halben ungespritzten Zitrone

· Salz

· 3 Eier

· 150 g Mehl

· 1TL Backpulver

· 5 El Milch

Glasur

· Candy Melts (ich hab’ meine bei www.kitschcakes.ch gekauft)

oder

Schokolade zum schmelzen

Deko für die Hasen:

– Mini-Smarties

– Schokotropfen

– Zuckermandeln

– essbare Stiftfarbe in schwarz (auch bei www.kitchcakes.ch gekauft)

 

 

Zubereitung

Butter, Zucker, Zitronenschale und Salz mit dem Handrührgerät etwa 5 Minuten mischen. Danach die Eier dazugeben, weiter rühren. Zuletzt Mehl und Backpulver dazugeben.

Den Teig in einer gefetteten Cakeform etwa 25 Minuten bei 190°C (Ober- und Unterhitze )backen.

Den abgekühlten Kuchen fein zerkrümeln und mit etwa 5 Esslöffeln Milch solange durchpürieren, bis die Masse kaum noch feste Krümel aufweist. Daraus nun kleine Bällchen formen und diese für 15 Minuten ins Gefrierfach legen (falls ihr die Pops nicht gleich weiterverarbeitet: Kugeln für 1 Stunde ins Gefrierfach und bis zur Verwendung in den Kühlschrank). Dieser Schritt ist wichtig, denn die Cake Pops müssen gut gekühlt sein damit diese in der heissen Schokolade nicht auseinanderfallen. Falls ihr euch ebenfalls für eine Variante entscheidet, an der irgendwas gut befestigt werden muss (hier die Ohren und die Nase), müsst ihr vor der Kühlung ausserdem noch entsprechende Einbuchtungen eindrücken. Mit einer Zuckermandel habe ich oben zwei Löcher und mit dem Schokodrop bei der Nase ein Loch eingedrückt.

Nun die Candy Melts oder zerhackte Schokolade langsam in einem Schmelztiegel schmelzen. Bei meinem ersten Versuch habe ich Schokoladen-Pots verwendet (gefunden bei Edeka), hier habe ich mit Candy Melts gearbeitet – hat beides super geklappt! Normale Schoki wär sicherlich günstiger, ich habe jedoch gelesen, dass diese für Cake-Pops oft zu heiss gemacht wird und der Kuchen dann darin zerfällt. Sobald die Candy Melts bzw. die Schokolade geschmolzen ist, ein paar Cake Pops aus dem Kühlschrank nehmen (Wichtig: nicht zu viele Pops rausnehmen, damit diese bei der Weiterverarbeitung immer gut gekühlt sind). Nun die Lolli-Sticks (alternativ tun’s auch Zahnstocher oder kleine Grillspiesse) etwa 1cm in die Flüssigkeit tunken und in die Bällchen spiessen. Damit halten die Sticks besser am Kuchen und rutschen danach nicht wieder ab. Die Bällchen werden nun nämlich ganz in die Candy Melts getunkt und komplett damit bedeckt. Sobald keine freien Stellen mehr sichtbar sind, die Bällchen vorsichtig rausnehmen, solange drehen bis überschüssige Glasur abgetropft ist und danach in Styropor oder mit Streusand gefüllte Gläser stecken. Auch eine Möglichkeit ist es, die Sticks kopfüber auf Backpapier zu stellen (gesehen bei Ina). Sobald die Glasur dran ist, so schnell wie möglich auch die Deko an den Pops “befestigen”. Bei der Hasenvariante musste ich mich sehr beeilen, da die Ohren wie auch die Nase unbedingt gut reingedrückt werden mussten, damit diese auch wirklich hielten.

Danach die Cake Pops gut trocknen lassen und bei Bedarf mit Dekorschrift oder anderen Sachen weiterdekorieren. Die Hasen-Augen habe ich beispielsweise erst nach dem Trocknen mithilfe eines Zahnstochers und etwas Candy Melt festgeklebt.

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Ich bin echt überrascht, wie einfach diese leckeren Cake-Pops zu machen sind. Natürlich, der Zeitaufwand ist nicht grad gering – mit diesem einfachen Rezept und den richtigen Materialien ist dies aber auch das einzig erwähnenswerte.

Schweizern kann ich für die Cake-Pop-Produktion den Onlineshop www.kitschcakes.ch sehr empfehlen. Ich habe einige Onlinsehops miteinander verglichen und mich aufgrund des schnellen Versands, der grossen Auswahl (Candy Melts, Zuckeraugen, Lolli-Sticks & Food-Color-Pen)  und der Preise schlussendlich für diesen Shop entschieden. Die Bestellung war bereits am nächsten Tag da (!!!) und mit hübschen Cupcake-Verpackpapier ausgestopft, ausserdem lag ein kleiner Dankeschön-Keks in Form einer Ente mit dabei. So Sachen machen mir ja immer eine wahnsinnige Freude :-).

 

Donnerstag

21

März 2013

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Rezept – italienische Focaccia-Bällchen

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Hallo Beauties

Da ich noch bis Ende der Woche krankgeschrieben und dennoch schon wieder sehr munter bin, habe bzw. hatte ich diese Woche jede Menge Zeit, mich um meine Hobbies zu kümmern. Ich hatte viele Pläne und meiner Meinung nach viel zu wenig davon realisiert – typisch ich. Einer dieser Pläne war backen. Und obschon ich mir davon mehr erhofft hatte (wie z.B. Cupcakes und Cake-Pops), war ich schon ziemlich froh, zumindest die kleinen Focaccia-Bällchen nachgemacht zu haben.

Wer den Begriff nicht kennt: Focaccia ist ein italienisches Hefeteig-Brot. Da ich zur Hälfte italienischer Abstammung bin, stand dieses leckere Brot zu Hause auch oft mal auf dem Speiseplan. Seit ich vor drei Jahren ausgezogen bin, ist es leider etwas in Vergessung geraten… bis ich eines Nachts plötzlich aufrecht im Bett sass und unglaublich Hunger auf genau dieses Focaccia hatte (und nein, ich habe keine nächtliche Backaktion gestartet sondern brav auf den nächsten morgen gewartet).

Das klassische Focaccia wird in einem normalen Blech gebacken und sieht im Grunde aus wie eine dick aufgegangene, unbelegte Pizza, welche mit Olivenöl, Meersalz und Gewürzen bestrichen wurde. Bei frl. Klein habe ich jedoch diese süssen Focaccia-Muffins entdeckt und mit leicht abgeändertem Rezept nachgebacken. Leckere kleine Dinger. Ich muss jedoch auch fairerweise anmerken, dass wohl kaum ein Rezept an das Focaccia-Brot meiner Mama herankommt…da fällt mir ein, dass ich sie unbedingt danach fragen muss!

Was ihr für den Teig benötigt?

400 gr. Mehl

1 Pck. Trockenhefe

ca. 220 ml lauwarmes Wasser

1 Prise Zucker

1 Teelöffel Salz

(nach Bedarf: klein gehakte Oliven oder getrocknete Tomaten druntermischen)

alle Zutaten miteinander mischen, den Teig etwas kneten und zugedeckt etwa eine Stunde lang gehen lassen. Daraus formt ihr kleine Bällchen und drückt diese in ein gefettetes Muffinblech.

Die Bällchen bestreicht ihr mit:

Olivenöl (ca. 3 EL)

1 gepresste Knoblauchzehe

1 EL Rosmarin

1 EL Origano

Diese Zutaten zuerst mischen und etwas ziehen lassen, danach die Bällchen damit bestreichen und etwas Meersalz darüber streuen.

So kommt die Focaccia bei 200 Grad (Umluft) für 10 bis 15 Minuten in den Ofen.

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Ein simples Rezept, welches sich auch hervorragend für die Grillsaison (oh ja, sie kommt, ich spür’s!) eignet.

 

Samstag

19

Mai 2012

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Muttertag mit selbstgemachten Macarons

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Hallo Schönheiten

Etwas verspätet zeige ich euch heute noch einige Bildchen, die ich letzten Sonntag am Muttertag geschossen habe. Obwohl ich nicht grossen Wert auf solche Kommerztage lege und mich vor jedem “Möchtegernfeiertag” über den neusten  Blumenlieferservice-Newsletter lustig mache (wusstet ihr, das es auch einen “Danksagungs-” und einen “Entschuldigungstag” gibt?), finde ich es schön, am Muttertag etwas kleines mit meiner Mutter zu unternehmen. Ohne ein grosses Geschenk. Da ich aber dieses Jahr auf ebenjenes besonders stolz war, wollte ich es auch euch unbedingt zeigen. Denn meine liebste Mama bekam von mir komplett selbstgemachte, leckere Macarons, die mir (ihr müsst wissen, ich bin normalerweise nicht die begabteste Bäckerin) gleich auf Anhieb gelangen. Das Rezept für die Macaronshälften habe ich von der wundervollen Ina von Cityglamblog genommen und ganz leicht abgewandelt. Gefüllt habe ich die Dinger mit einer Baileys- und einer Vanillebuttercreme. Abgesehen von der etwas langwierigeren Herstellung ist das Rezept einfach genial und die Macarons waren unheimlich köstlich!

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Da ich keine Schachteln zum Verpacken der Macarons finden konnte und beinahe jede Papeterie der Stadt abgeklappert hatte, hab ich mir schlussendlich (für ein halbes Vermögen!) die originalen Luxemburgerli-Schachteln (Luxemburgerli=Zürcher Macarons)  im Lindt&Sprüngli geholt und selbst etwas verziert. Falls jemand  für meine nächsten “Kreationen” eine andere Idee hätte, meldet euch bitte :-).

Wie habt ihr den Muttertag verbracht? Wird gefeiert oder ist es ein Tag wie jeder andere?

 

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