Fromtipstotoes – Beautyblog

Ausbildung Archive

Dienstag

11

September 2012

3

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Ausbildung zum MUA Teil 5 – Diplomarbeit

Written by , Posted in Ausbildung, Creative, Privat

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Hallo Beauties

eine etwas lange Blog-Abwesenheit und dass, obwohl ich seit Samstag eine Woche Ferien habe. Aber ihr kennt das bestimmt: sobald man einige freie Tage hat, ist noch viel mehr los, als in einer völlig ausgebuchten Arbeitswoche. Ich geniesse die Zeit zusammen mit meinem Freund und wir haben dabei beinahe täglich ein riesiges Programm. Bitte verzeiht :-).

Wie bereits erwähnt bekamen wir vergangenen Mittwoch unsere Make-Up-Artist Diplome, die ganzen Prüfungsnoten sowie die Fotos der Diplomarbeit. Ich habe als beste Schülerin abgeschlossen und freute mich riesig darüber. Erwartet hätte ich das nie. Heute möchte ich euch meine Ergebnisse bzw. Fotos der Diplomarbeit zeigen. Thema dazu war: Feuersternzeichen für einen Fashionkalender. Also Löwe, Schütze oder Widder. Bis knapp zwei Wochen vor der Arbeit habe ich hin und her studiert, welches dieser Sternzeichen ich realisieren wollte. Alle meine Mitschüler/innen hatten bis dahin schon sehr genaue Vorstellungen ihres gesamten Make-Ups und daher wurde ich immer nervöser. Auch die Lehrerin riet mir schon, mich zu beeilen – das Thema bekamen wir immerhin bereits vor etwa 3 Monaten. Da das Make-Up kreativ sein musste sowie gleichzeitig in nur 50 Minuten machbar (Prüfungsregel!), habe ich mich schlussendlich für den Löwen entschieden und mich auf extreme Katzenaugen beschränkt.

Als Model hat mir wieder meine liebe Schwester hingehalten, die ihr schon von diesem Post hier kennt. An dieser Stelle: Danke nochmals Schwesterlein und verzeih mir die ganzen Strapazen, die du durchmachen musstest :-D *winkwink*

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Benutze Produkte:
Augen
Schwarze Base: Grimas Creme-Make Up
Fixierung: schwarzer e/s von MAC
Goldene Base: Color Tattoo von Maybelline
Blattgold vom Bastelladen
Khol Kajal von Catrice
Augenbrauen: Grimas Creme Make Up schwarz & orange
Bronzer: Hoola von Benefit
Lippen
Pro Palette Visign
Goldenes Pigment von Maybelline
Lipliner Face Atelier

 

Wie gefallen euch die Fotos? Und wie hättet ihr einen Löwen kreativ interpretiert?

 

Dienstag

28

August 2012

13

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NEW – Nieten-Heels von Deichmann

Written by , Posted in Ausbildung, Fashion, Must-Have, New, Shoes

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Huhu Schönheiten

Ich hab’s geschafft! Seit Sonntag bin ich nun offiziell mit der Ausbildung zum Make-Up Artisten fertig (ob ich bestanden habe, erfahre ich morgen). Einerseits ging die Zeit äusserst schnell vorüber, andererseits konnte ich das Ende kaum erwarten. Versteht mich nicht falsch, die Ausbildung war wundervoll, echt empfehlenswert und hatte auch wirklich Spass gemacht. Aber eine solche Abendschule ist einfach saustreng! An den zwei Schulabenden pro Woche kam ich jeweils frühestens um 11 Uhr abends nach Hause, einen weiteren Abend verbrachte ich im Zumbakurs und zudem wollte ich auch meine Mutter wie gehabt einmal wöchentlich zuhause besuchen. Das ergibt genau einen freien Abend, an dem ich direkt nach der Arbeit nach Hause kam (ca. 7 Uhr) und eigentlich nur noch schlafen wollte. Und natürlich das Wochenende, welches ich dann aber meist voll und ganz meinem Schatz widmete. Demnach: ich bin froh. Froh auch darum, jetzt endlich mal wieder etwas mehr Zeit für den Blog herholen zu können.

Da ich zuerst wieder etwas in mein Blogger-Dasein zurückfinden muss, melde ich mich heute nur mit etwas Kleinem. Und zwar zeige ich euch meine neuste Beute in Sachen Schuhe. Bei mir ziehen davon zwar sehr regelmässig neue Paare zuhause ein – diese hier wollte ich euch aber unbedingt zeigen. Nicht etwa, weil sie besonders teuer oder schwer zu bekommen sind oder ich ihnen gar schon ewig hinterherrenne. Nein, ganz im Gegenteil. Es war ein Spontanfund, noch dazu ein bezahlbarer, wunderwunderschön und, oh Wunder, leicht zu kriegen.

Und zwar geht’s um diese Nieten Ankle Boots vom Deichmann (in der Schweiz: Dosenbach), 39.90 Euro.

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Ich bin verliebt in die Schuhe. Bequem sind sie nicht wirklich und der Absatz ist für meine Verhältnisse schon beinahe zu steil (obwohl ich fast ausschliesslich Absatzschuhe habe). Dafür sehen sie einfach nur traumhaft aus und sind zudem wirklich gut verarbeitet. Falls das mit dem Laufen damit also doch nicht klappen sollte, haben wir wenigstens eine neue schöne Home-Dekoration :-D

Wie findet ihr die Schuhe? Mögt ihr eigentlich den Nietentrend? Ich meinerseits bin momentan schon recht verrückt danach.

 

Donnerstag

23

August 2012

13

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Ausbildung zum MUA Teil 4 – Schminken nach Vorlage

Written by , Posted in Ausbildung, Creative, Privat

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Hallo ihr Lieben

Vielleicht haben einige bereits mitgekriegt, dass ich gerade mitten in den Abschlussprüfungen zum Make-Up Artist stecke. Gestern habe ich den theoretischen Teil hinter mich gebracht, am Montag hatte ich bereits praktische Prüfungen und am Sonntag kommt das Highlight: Diplomarbeit beim Fotografen. Meine neusten Fotos möchte ich euch aber nicht länger vorenthalten!

Wie in diesem Post beschrieben, haben wir während der Ausbildung 3 Fotoshootings mit professionellen Fotografen inbegriffen. Wir hatten jedoch das Glück, das der Mann einer liebenswerten Lehrerin gerade mit der Fotografenausbildung begonnen hat und uns eines Abends mit einem Extra-Fotoshooting überrasch. Für ihn super, da er mit uns prima üben konnte – für uns wahnsinnig toll wegen Extrafotos für die Mappen. Und obwohl er erst mit seiner Ausbildung begonnen hat, bin ich begeistert von den Ergebnissen!

Thema dieser Extrafotos war “Schminken nach Vorlage”. Wir haben die Aufgabe bekommen, für diese Unterrichtsstunde ein Bild mit kreativer Schminkerei mitzunehmen und diese an unser Model zu übertragen. Denn ein Make-Up-Artist muss nicht nur kreativ genug sein, um eigene Looks zu kreieren, sondern sollte auch fähig sein, Looks möglichst genau “kopieren” zu können. Vorallem an Modeschauen muss man sich meist an ein vorhandenes Facechart halten und die Models gemäss diesem Vorlagelook verändern. Für mich perfekt, da ich manchmal das Gefühl habe, die Kreativität ist irgendwo in meinem Innern hängen geblieben – drum hab ich mich bei diesem Thema auch gleich etwas gefordert und eine nicht ganz einfache Vorlage hergeholt.

Model stand dieses Mal übrigens meine bezaubernde Schwester, die auch am Sonntag bei der Diplomarbeit posieren wird *winkwink*

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Wie gefallen euch die Fotos? In der Grossaufnahme sehe ich gerade tausend Fehler und Unschönheiten, die ich übersehen habe (Foundation ungleichmässig, Wimpern komisch, Augenbrauen sichtbar, etc.). Aber irgendwie war ich so auf die perfekte Herzform fixiert, dass ich den Rest drum herum nicht mehr gross beachtet habe…. Dennoch mag ich die Bilder sehr gern und finde meine Schwester trotz extrem unnatürlicher Pinselei wirklich wundervoll <3

Wer errät die Vorlage???

 

Dienstag

24

Juli 2012

9

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Ausbildung zum MUA Teil 3 – Face Chart

Written by , Posted in Ausbildung, Face, Privat

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So ihr Lieben :-)

Wie bereits angekündigt folgt nun ein Post zum Thema Face Chart sowie meinen “realen” Ergebnissen dazu. Wer nicht weiss, was dieser Begriff bedeutet: Face Charts sind sozusagen “nackige” Gesichter, die ohne Farben auf ein weisses Papier o. ä. aufgedruckt sind. Diese Charts werden dann angemalt (meist mit echter Schminke) um z.B. auf Modeschauen als Vorlage zu diesen. Vielleicht kennen viele von euch auch die Facecharts von MAC, die vor, glaube ich, nahezu jeder neuen Limited Edition herausgegeben werden.

Warum braucht man ein Face Chart? Vor allem als Make-Up-Artist arbeitet man oft mit diesen Charts um sich damit beispielsweise auf ein Shooting vorzubereiten oder auch um Kunden gegebenenfalls eine eigene Idee zu präsentieren. Auf Modeschauen kriegt man von dem Head Make Up Artist ebenfalls meist ein solches Chart in die Finger gedrückt, um so nach Vorlage die Models schminken zu können. Ich finde die Dinger jedoch auch für “Nicht-Make-Up-Artists” sehr interessant, da man so Ideen sammeln/festhalten und die benötigten Produkte dazu schreiben kann. Natürlich ist das Ganze eher aufwendig, aber da ich persönlich eine Vorliebe für’s Zeichnen habe, steckt bei mir auch sehr viel Spass dahinter.

Wo kriege ich ein Face Chart her? Face Charts gibt’s tonnenweise im Internet zum Download. Falls ihr euch für eine solche Vorlage interessiert, könnt ihr euch hier unter der Bildersuche auf Google damit eindecken. Ich hab mich für eine Vorlage entschieden, bei der das eine Auge ZU ist. So sieht man den Look sowohl auf offenen, wie auch auf geschlossenen Lidern. Falls ihr etwas ganz spezielles möchtet, zeigt euch xsparkage hier in diesem Video, wie ihr ein Face Chart mit eurem eigenen Gesicht erstellen könnt.

Und wie bemale ich ein Face Chart? Normalerweise grundiert man dann das Gesicht mit Puder-Make-Up vor (hab ich bewusst ausgelassen) und pinselt danach mit normalen Lidschatten/Blushes/Eyelinern/Kajal drauf los. Wimpern könnte man mit Eyeliner aufmalen. Die Lippen hab ich mit Rouge gemacht, man kann jedoch auch Lippenstift benutzen und diesen mit Nagellack fixieren. Zur Schlussfixierung habe ich Fixierspray genommen – Haarspray tut hier aber auch seinen Zweck.

Wie bereits schon mal erwähnt, haben wir während der Ausbildung zum Make-Up-Artist drei Fotoshootings mit professionellen Fotografen. Das Model für die Fotos mussten wir selber mitbringen. Das erste (Portrait schwarz-weiss) hatten wir vor etwa drei Wochen in unserer Schule selbst. Für das zweite Shooting trafen wir uns mitsamt Koffer alle gleichzeitig bei einem Fotografen. Diesmal mussten wir insgesamt 2 Make Up’s an einem Model schminken. Das erste Make-Up sollte etwas dezenter sein, das Zweite musste stärker und “filmreifer” wirken. Für beide Make-Ups hatten wir jeweils eine Stunde Zeit (inkl. Haare und Outfit). Zwischen den beiden Themen wurde jedoch nicht abgeschminkt, sprich, wir mussten den zweiten Look auf den Vorangehenden aufbauen. Da die Zeit so knapp bemessen war, habe ich mich am Vorabend mit zwei Facecharts auf das Shooting vorbereitet und mir alle Materialien dazu aufgeschrieben. Und diese beiden will ich euch nun zeigen:

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Als Model hat mir die hübsche Schwester meines Freundes hingehalten. Da sie nächstes Jahr heiratet und mich bereits als Schminktante dafür gebucht hat, konnten wir mit dem zweiten Look schon mal etwas üben. Wir bekamen bereits nach einer Woche die CD mit all den gemachten Fotos und ich bin, vorallem mit dem zweiten Ergebnis, schon recht zufrieden.

Look 1 – Prima Ballerina (unbearbeitet)

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Look 2 – The perfect Bride

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Was sagt ihr zu Face Charts? Arbeitet jemand von euch damit? Und wie gefallen euch meine ersten Shootingbilder?

 

Dienstag

29

Mai 2012

17

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Ausbildung zum MUA Teil 2 – Kosten

Written by , Posted in Ausbildung, Privat

 

 

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Meine Lieben,

Die liebe Angi hat schon vor einiger Zeit gewünscht, dass ich doch über die Kosten meiner Make-up-Artist-Ausbildung berichten könnte. Dem komme ich heute endlich nach. Ich versuche auch bald weitere Posts zum Ablauf der Ausbildung zu verfassen – momentan fehlt mir hierzu einfach die Zeit.

Vorab: Die Ausbildungen in der Schweiz unterscheiden sich teilweise stark zu jenen im Ausland, beispielsweise in Deutschland. Und auch innerhalb der Schweiz gibt es grosse Unterschiede. Grundsätzlich gelten hier aber die Begriffe „Visagist“ und „Make-up-Artist“ als gleichwertig, während diese in Deutschland voneinander abgegrenzt werden (wie genau, kann ich euch leider nicht sagen – da gehen die Meinungen sowohl bei meinen Lehrpersonen wie auch im Internet auseinander. Also falls ihr es wisst, gibt Bescheid!). Das Ganze liegt vor allem daran, das beide Bezeichnungen nicht geschützt und die Ausbildungen auch nicht staatlich anerkannt sind.

Meine auserwählte Schule war die Einzige, bei der ich auch an einem (sehr spontan zugesagten) Infoabend anwesend war und gleich vollkommen überzeugt wurde. Ich lernte die Leiterin der Schule kennen, sah in einer Präsentation Bilder sowie kurze Lebensläufe aller weiteren Lehrpersonen, wir sahen Arbeiten und Mappen von früheren Schüler/innen, gingen das gesamte Kursprogramm durch und bekamen zu guter letzt riesige Referenzlisten (auf etwa 20 A4-Blättern waren beinahe alle Namen der Ex-Schülerinnen sowie deren Nummern vermerkt).

 

Kosten MUA-Ausbildung

Da die Kosten kein Geheimnis sind, nenne ich euch einfach mal den Gesamtpreis meiner Ausbildung: 5900.- CHF (ca. 4700 Euro) darin inbegriffen:

– 23 Schultage wärend einem halben Jahr

– 3 professionelle Fotoshootings inkl. Bilder

– 1 zusätzliches Verkaufstraining

– komplettes, hochwertiges Pinselset

– diverse Materialien (Lippenpalette, Mascara, Wimpern, Schwämme etc.)

– Vergünstigungen bei diversen bekannten Marken (darunter MAC, MUFE, INGLOT, Grimass etc.)

– diverse vergünstigte Weiterbildungskurse, teilweise sogar gratis

Meine Schule ist einer der teureren Schulen, die wir hier in der Schweiz zur Auswahl haben. Ich bin aber überzeugt, dass ich mich für die richtige Schule entschieden habe und zahle dafür auch gern etwas mehr. Im Gegensatz zu Deutschland haben wir hier kaum die Möglichkeit für längere Kurse (lediglich bei einer Schule wurde eine 1-Jährige Ausbildung angeboten, die mich aber wegen diverser anderer Punkte nicht überzeugen konnte). Mara von Frag die Gurus beispielsweise hat ihre Ausbildung in München während knapp 3 Monaten durchgehend absolviert und dafür nur knapp 1000 Euro mehr bezahlt, als ich hier bezahle. Eine Ausbildung im Ausland kam für mich aber leider nicht in Frage und bekanntlich kann man ja deutsche Preise nicht mit den unseren vergleichen.

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Ganz egal wo ihr wohnt: Informiert euch im Voraus gut über die Möglichkeiten in eurer Wohngegend und vergleicht die Angebote miteinander. Ich habe mir riesige Listen aufgestellt, auf denen ich jeden noch so kleinen Kritikpunkt (und natürlich auch Überzeugendes) notiert habe und anderen Schulen gegenübergestellt habe. Nach Ausbildungen gesucht habe ich übrigens hier und ich kann diese Seite allen Schweizer Interessenten sehr empfehlen. Darin sind so gut wie alle namhaften Schulen gelistet und man kann direkt über diese Seite zu jeder Schule Broschüren verlangen, die dann entweder per Post oder teilweise auch online per Email versandt werden. Innert kürzester Zeit hatte ich damit einen Stapel voller hilfreicher Unterlagen beisammen, die ich studieren und vergleichen konnte.

Folgende Punkte haben mir bei der Auswahl meiner Schule geholfen

– Ort (in der gleichen Stadt, wo ich auch arbeite!)

– Lehrpersonen (alle Lehrpersonen sind seit Jahren auf ihrem Gebiet tätig; für bestimmte Schulstunden z.B. Maskenbildung bekommen wir dann auch die darauf spezialisierte Person zugewiesen)

– Ergebnisse/Arbeiten anderer Schülerinnen

– Dauer (2-wöchige Schnellkurse waren mir zu wenig)

– Schulzeiten (bei mir musste ein Abendkurs her)

– Professionalität (darunter zähle ich auch die 3 Fotoshootings)

– Schule selbst (Einrichtung, Ruf, etc.)

– Marken, mit denen gearbeitet wird

– Kosten, bzw. Preisleistungsverhältnis

– diverse Produkte die im Preis inbegriffen sind (s. oben)

– Abschlussprüfungen und Diplom enthalten

 

So, das wär’s fürs Erste. Falls ihr noch irgendwelche Fragen habt oder ich etwas Wichtiges dazu vergessen habe, meldet euch!

 

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